Jetzt gibt's Wartelisten für Zimmerpflanzen

Neu gestaltet: Geschäftsführer Franz Koll in Wien-Donaustadt
Neu gestaltet: Geschäftsführer Franz Koll in Wien-DonaustadtDenise Auer
Bellaflora setzt in Zukunft auf ein neues Shop-Konzept: "Erlebnisbereiche" sollen das Einkaufen erleichtern. Zehn Filialen sind bereits umgebaut.

86 Millionen Umsatz im Covid-Geschäftsjahr, gleich viel wie vor Corona – Bellaflora hat die Krise ohne Einbußen überstanden, so Boss Franz Koll am Mittwoch im "Heute"-Talk. Nachwehen? "Für Zimmerpflanzen gibt's Wartelisten", so Koll. Zudem sind Blumentöpfe knapp, ebenso wie langsam wachsende Oliven, Feigen, Granatäpfel. Grund: die Rückbesinnung auf die eigenen vier Wände, Balkonien, den Garten. Auch Bastelutensilien sind massiv gefragt.

Die umgebauten Filialen sind in "Erlebnisbereiche" gegliedert. 
Die umgebauten Filialen sind in "Erlebnisbereiche" gegliedert. Denise Auer

Filialen erstrahlen in neuem Glanz

Bio, Öko, Verzicht auf pestizidbelastete Pflanzen sind bei Bellaflora laut Koll längst Pflicht. Jetzt kommt ein neues Filialkonzept hinzu: Die Produkte sind übersichtlich in "Erlebnisbereiche" gegliedert, vom "Pflanzenzimmer" über die "Gartenwerkstatt" bis hin zur "Pflanzenapotheke". Gleichzeitig wurde das Angebot für Hund und Katz' kräftig ausgebaut – viel Bio, viel Österreich. Zehn Filialen sind schon umgebaut, die restlichen 17 sollen folgen.

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