5:0! Rapid feiert gegen die Admira Schützenfest

Rapid hat den Schwung nach dem Derby-Sieg in der Länderspielpause nicht verloren und schießt die Admira vor Heimkulisse mit 5:0 aus dem Stadion.
Der SK Rapid Wien ist weiterhin auf der Überholspur! Mit dem 5:0-Heimsieg über die Admira feierten die Hütteldorfer den vierten Sieg aus den fünf letzten Spielen. Vor dem Spiel des WAC gegen die Austria rücken sie mit dem höchsten Saisonsieg auf den dritten Platz in der Tabelle vor.

Schobesberger (45.+2), Barac (54.), Ullmann (63.), Badji (65.) und Ljubicic (81.) trugen sich gegen die Admira und deren Neo-Trainer Klaus Schmidt in die Torschützenliste ein. Für Barac und Ullmann waren es die ersten Tore im Dienst von Rapid.

Der Spielverlauf: Bei bestem Fußball-Wetter und der Kulisse von 15.000 Zusehern im Allianz-Stadion bestimmte Rapid von Minute eins an das Geschehen. Wirklich zwingende Chancen spielten sich die Hausherren aber nicht heraus, Fountas traf nach einer sehenswerten Kombination über Barac und Auer nur das Außennetz (27.).

CommentCreated with Sketch.8 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. In Führung gingen die Grün-Weißen in der zweiten Minute der Nachspielzeit: Knasmüllner scheiterte zunächst an Admira-Keeper Leitner, im Fallen spitzelte er den Ball aber noch zu Schobesberger, der ohne Mühe ins leere Tor schoss. Der Bann war gebrochen, neun Minuten nach Wiederanpfiff legte Rapid nach. Auer schlug einen punktgenauen langen Ball direkt auf den Kopf von Dibon. Dieser bugsierte das Spielgerät per Kopf sofort zur Mitte weiter, wo ihn Barac, ebenfalls per Kopf, zum 2:0 im Tor versenkte. Für den Kroaten war es der erste Treffer im Rapid-Dress.

Der Schock saß tief bei den Gästen aus der Südstadt, in der 63. Minute fingen sie sich das 0:3 ein: Ullmann zirkelte die Kugel nach einem Doppelpass mit Schobesberger in die lange Ecke. Nur zwei Minuten später durfte auch Badji zum Torjubel abdrehen. Knasmüllner schickte den Senegalesen mit einem Lochpass auf die Reise, Leitner war ohne Abwehrchance beim strammen Schuss ins lange Eck.

Den Schlusspunkt zum 5:0 setzte Ljubicic in der 81. Minute. Der Mittelfeldspieler bediente erst Arase mit einem Traumpass, ehe er den Abpraller nach Leitners Fußabwehr souverän verwertete.



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