Job-Verbot! Hasenhüttl darf nicht zur Konkurrenz

Ralph Hasenhüttl schmiss bei Leipzig hin. Um seine Abfindung zu kassieren, darf er noch keinen anderen Job annehmen.

RB Leipzig und Ralph Hasenhüttl gehen getrennte Wege. Das steht seit dieser Woche fest. Der Zoff mit Sportdirektor Ralf Rangnick und Vorstandschef Oliver Mintzlaff gipfelte in der einvernehmlichen Vertragsauflösung.

Bis 2019 hätte Hasenhüttl noch ein laufendes Arbeitspapier gehabt. Weil sich Rangnick und Mitzlaff mit dem Österreicher nicht auf eine vorzeitige Verlängerung einigen konnten, pochte dieser auf das sofortige Ende.

Kein Job bis Oktober

600.000 Euro Abfindung erleichtern Hasenhüttl den Abschied. Dieses "Schmerzensgeld" bekommt er aber nur, wenn er bis zum 30. September keinen neuen Job annimmt.

Sollte ein Klub den Österreicher schon vor diesem Datum zu seinem neuen Trainer machen, wird eine Millionen-Ablöse an Leipzig fällig.

Zum Start der kommenden Spielzeit wird Hasenhüttl also aller Voraussicht nach vereinslos sein. Ab Oktober wird es für den Grazer spannend. Wackelt bei einem Top-Klub ein Trainer-Job, ist er mit Sicherheit einer der spannendsten Kandidaten auf dem Markt.

(Heute Sport)

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