KAC stellte gegen die Caps auf 2:0

Der KAC hat auf dem Weg zum 30. Meistertitel den zweiten Schritt geschafft. Der Rekordmeister aus Klagenfurt gewann am Ostersonntag im Finale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) sein erstes Heimspiel gegen die Vienna Capitals mit 2:1 (0:0,1:1,0:0;1:0) nach Verlängerung und ging in der "best of seven"-Serie mit 2:0 in Führung.

Der KAC hat auf dem Weg zum 30. Meistertitel den zweiten Schritt geschafft. Der Rekordmeister aus Klagenfurt gewann am Ostersonntag im Finale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) sein erstes Heimspiel gegen die Vienna Capitals mit 2:1 (0:0,1:1,0:0;1:0) nach Verlängerung und ging in der "best of seven"-Serie mit 2:0 in Führung.

Lammers entschied in der 66. Minute das Spiel. Damit sind die Wiener vor ihrem Heimspiel am Dienstag (20.30/live ServusTV) schon unter Druck, eine dritte Niederlage würde wohl eine Vorentscheidung bedeuten.

Die Finalserie mit den zwei schwedischen Trainern Christer Olsson (KAC) und Tommy Samuelsson (Capitals) entwickelt sich zu einem Geduldspiel. , auch Spiel zwei war defensiv geprägt. Beide Mannschaften gingen nicht viel Risiko ein, die logische Folge war ein torloses erstes Drittel.

Koch gab Comeback

Im Mitteldrittel machte der KAC, bei dem Kapitän Thomas Koch ein Comeback gab, Druck. Herburger, Zanoski, Lammers und Spurgeon vergaben gute Chancen, ehe die Rotjacken doch die verdiente Führung feiern durften. Nach einer Chance von Capitals-Stürmer Fortier ging es schnell, Iberer setzte Herburger ideal ein, der zum 1:0 traf (29.). Nur Sekunden später tauchten die Wiener gefährlich vor dem Tor von Swette auf, Schiechl traf aber nur die Unterkante der Latte.

Swette-Torsperre gebrochen, doch es reicht zum Sieg

Die Gäste taten sich gegen die massive KAC-Abwehr schwer. Die Kärntner verlegten sich auf Konter und tauchten immer wieder gefährlich vor dem Tor von Zaba auf. Kurz vor der zweiten Pause allerdings endete doch die Torsperre von Swette, als Fraser einen Abpraller zum 1:1 verwertete (38.). Das Schlussdrittel war wieder von Vorsicht dominiert, also ging es in die Verlängerung, in der ein Scheibenverlust von Fraser die Entscheidung einleitete. Spurgeon zog auf und davon und setzte Lammers ein, der Backhand zum 2:1 traf (66.).

Der KAC bestätigte damit einmal mehr seine Heimstärke. Die Klagenfurter sind seit 22. Jänner oder mittlerweile elf Spielen zu Hause ungeschlagen und haben dabei nie mehr als zwei Gegentreffer erhalten. Mit zwei weiteren Heimsiegen können sie nach zuletzt zwei erfolglosen Finalteilnahmen ihren 30. Titel holen.

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