Kälteeinbruch bringt ersten Schnee in Landeshauptstädte

Hoch Valentin mit Zentrum über Südosteuropa sorgt im Alpenraum weiterhin für ruhiges, im Flachland oft jedoch trübes Spätherbstwetter: Im gesamten nördlichen und östlichen Alpenvorland sowie in Teilen des Klagenfurter Beckens blockiert eine graue Nebelwand jeden direkten Sonnenstrahl.
Diese Wetterlage in Zusammenhang mit dem Kälteeinbruch hatte am Mittwoch und Donnerstag einen ganz besonderen Nebeneffekt: Dort wo der Nebel aufliegt und es frostig ist, kann es auch zu schneegrieseln kommen, schildern Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). "Dieser Effekt wird in städtischen Bereichen durch den Ausstoß von Wasserdampf und Kondensationskernen (Kleinstteilchen) noch einmal verstärkt."
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So kam es am Mittwoch in Teilen von Graz und in der Nacht auf Donnerstag in Bereichen von Klagenfurt dazu, dass sogenannter Industrieschnee die Landeshauptstädte in ein weißes Kleid hüllten.
Aufgrund der frostigen Temperaturen blieb der Schnee auch liegen und sorgteregional für winterliche Stimmung, wie aktuelle Fotos der ZAMG (siehe Diashow unten) zeigen.
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