"Der LASK steht vor dem ersten Double seit 1965. Mit dem 3:1 sind sie wieder zwei Punkte vor Sturm Graz. Rapid muss sich nach der Niederlage endgültig aus dem Titelrennen verabschieden. Ein wichtiger Grund für den Erfolgslauf der Linzer: Trainer Didi Kühbauer. Dieser wird von ÖFB-Ass Sasa Kalajdzic besonders gelobt."
"Er kümmert sich um mich. Er weiß auch, was ich brauche. Am Anfang habe ich es nicht verstanden. Ich brauche jemanden, der mich ein bisschen in den Arsch tritt, aber auch jemanden, der mich versteht und auch wirklich auf meine Gesundheit schaut. Das habe ich am Anfang nicht verstanden. Dann haben wir ein Gespräch gehabt und er hat mir alles erklärt", so Kalajdzic über Kühbauer.
Dann lässt die Wolverhampton-Leihgabe besonders aufhorchen: "Ich habe es mir auch erarbeitet. Er hat mir nichts geschenkt. Es ist bis jetzt vielleicht der beste Trainer, den ich hatte, im Sinne davon, dass er auf mich schaut und es ihm wichtig ist, dass es mir gutgeht."
Wie es mit seiner persönlichen Zukunft weitergeht sagt Kalajdzic: "Der Vertrag [bei den Wolverhampton Wanderers] gilt auch für die Championship. Dino und ich sind ständig im Austausch. Ich bin ja auch wegen Dino hergekommen. Er war der entscheidende Faktor. Was im Sommer passiert weiß ich nicht."