Kalte Olympia-Shuttle: Protest der ÖOC-Athleten

Bild: Reuters

Schon vor der offiziellen Willkommensfeier der Österreichischen Delegation bei den Olympischen Spielen in Rio gibt es Proteste der heimischen Sportler. Grund: die zu kalt klimatisierten Shuttle-Busse. Auch im Speisesaal setzen sich die ÖOC-Athleten für ein wärmeres Klima ein.

Am Mittwoch (14.30 Uhr) werden Österreichs Sportler offiziell in Rio willkommen geheißen. An der Zeremonie nehmen alle Athleten teil, die nicht im Training sind – oder im Krankenbett. Grund zur Sorge bereiten die Busse und der Speisesaal. Christoph Sieber, Leiter Sport des ÖOC: "Gegen die zu kalte Klimaanlage in den Shuttles setzen wir uns mit Zetteln zur Wehr. Wir haben darauf auf Portugiesisch höflich die Aufforderung formuliert, dass man doch wärmer drehen soll." Auch im Speisesaal sorgt die kühle Raumtemperatur für Unmut.

Keine Kritik am Olympischen Dorf

Am Olympische Dorf in Barra, dessen Zustand unter anderem bei den Australiern heftige Proteste hervorgerufen hatte, üben die Österreicher keine Kritik. Sieber: "Das Dorf entwickelt sich, es gibt letzte kleine Baustellen, an denen massiv gearbeitet wird."

 

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