Kamera beweist: Schumi war langsam unterwegs

Michael Schumacher soll vor seinem schweren Skiunfall am 29. Dezember im französischen Meribel langsam gefahren sein. Das dürften Bilder der Helmkamera des Deutschen beweisen. Die Aufnahmen sollen am Mittwoch auch bei der anberaumten Pressekonferenz ("Heute.at" tickert live ab 10.45 Uhr) eine Rolle spielen.

Michael Schumacher soll vor seinem schweren Skiunfall am 29. Dezember im französischen Meribel langsam gefahren sein. Das dürften Bilder der Helmkamera des Deutschen beweisen. Die Aufnahmen sollen am Mittwoch auch bei der anberaumten Pressekonferenz ( eine Rolle spielen.

 Nach den Aussagen von Begleitern des Formel-1-Rekordweltmeisters soll nun auch die Helmkamera beweisen, dass Schumi bei seiner Fahrt zwischen zwei Pisten im Skigebiet Meribel nicht schnell unterwegs war. Das berichtete der Sender "BFMTV" am Dienstagabend unter Berufung auf Untersuchungsergebnisse der Gendarmerie Chambery.

Die ausgewerteten und laut Zeitung "Le Dauphiné Libéré" durchwegs brauchbaren Bilder dürften auch bei der Pressekonferenz in Albertville, bei der die Staatsanwaltschaft näher auf den Unfallhergang eingehen will, eine große Rolle spielen.

Albertville ist etwa 80 Kilometer von Grenoble entfernt. Ein Großteil der Medien vor Ort hatte bereits am Dienstag das Krankenhausareal verlassen. Gattin Corinna Schumacher .

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