Prinzessin Kate zeigt sich heute wieder voller Zuversicht – doch der Weg dorthin war alles andere als leicht.
Bei einem Besuch im Krebszentrum "The Christie" in Manchester sprach die 44-Jährige so offen wie selten über die belastenden Folgen ihrer Chemotherapie – und machte dabei deutlich, dass nicht nur ihr Körper, sondern auch ihr Kopf zu kämpfen hatte: "Ich hatte überhaupt nicht die Fähigkeit zu lesen oder mich wirklich auf etwas zu konzentrieren."
Die Ehefrau von Prinz William erzählte, dass sie zeitweise kaum noch lesen oder sich länger konzentrieren konnte. Das sogenannte "Chemo Brain", unter dem viele Krebspatienten leiden, machte ihr schwer zu schaffen. Statt in Büchern zu lesen griff Kate deshalb zu Malbüchern. Das kreative Ausmalen habe ihr geholfen, den Kopf freizubekommen und einfach zu spielen, ohne Druck oder den Anspruch auf ein perfektes Ergebnis.
Die Prinzessin machte ihre Krebsdiagnose 2024 öffentlich und beendete ihre Chemotherapie im September desselben Jahres. Seit Anfang 2025 befindet sie sich in Remission und kehrt Schritt für Schritt in den öffentlichen Alltag zurück. Über ihre Krankheit oder den Verlauf kam nur recht wenig an die Öffentlichkeit. Umso mehr überraschen jetzt solche offenen Worte der Prinzessin.
Mit ihren ehrlichen Worten über Konzentrationsprobleme und mentale Erschöpfung zeigt Kate vielen Betroffenen, dass solche Nebenwirkungen keine Ausnahme sind – und dass manchmal gerade die einfachsten Dinge dabei helfen, wieder Kraft zu schöpfen.