Der britische Geschäftsmann Lee Andrews soll laut Berichten erneut im Al-Awir-Gefängnis in Dubai gelandet sein. Der Grund: unbezahlte Schulden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Doch was ihn angeblich am meisten stört, ist nicht die Haft selbst.
Ein Mithäftling behauptet, Andrews sei vor allem wütend darüber, dass das Gefängnis seine Perücke weggeworfen und ihm den Kopf rasiert hat. "Lee kam heute Morgen auf die Station, nachdem er in Isolation gehalten wurde. Wir haben alle von seiner lächerlichen Perücke gehört", so der anonyme Insider.
Wie der Daily Star meldet, soll Andrews bei seiner Ankunft auf der Gefängnisstation "ein Gesicht wie Donnerwetter" gehabt haben. Ihm werden Schulden von umgerechnet rund 69.000 Euro vorgeworfen – darunter eine unbezahlte Rechnung für ein Mietfahrzeug sowie Anwaltskosten.
Trotz seiner Situation soll Andrews gegenüber Mithäftlingen großspurig auftreten. "Lee hat schnell angegeben, dass er bald rauskommt. Er sagte, das Geld für seine Freilassung sei organisiert, und er warte nur noch darauf, dass das System hier das verarbeitet", verriet die Quelle.
Diese Prahlerei mache ihn bei den anderen Häftlingen unbeliebt. "Die einzige Freude, die sie haben, ist sein Haar, weil er so eitel ist und sie wissen, dass er es hasst, wieder kahlrasiert zu sein", so der Insider weiter.
Während ihr Ehemann in Dubai festsitzt, ist Katie Price in Großbritannien unterwegs, um ihre neue Sky-Dokumentation "Katie Price: Nothing To Hide" zu bewerben. Die Show begleitet ihr persönliches und berufliches Leben. Andrews selbst war zuletzt auf Social Media aktiv und glaubt offenbar, bald freizukommen.