Dieter Bohlen zeigt sich im Podcast "Hopf & Kettner" einmal mehr von einer sehr ungefilterten Seite. Im Talk geht es um Russland, Kriege, Streiterein mit Thomas Anders oder RTL und auch im "Deutschland sucht den Superstar".
Dabei verrät der Castinshow-Chefjuror, dass ihn ausgerechnet der Titel seiner erfolgreichsten TV-Show von Anfang an gestört hat.
"Von Anfang an wollte ich dieses Scheiß-'Deutschland sucht den Superstar' nicht haben", sagt Bohlen unverblümt. Eigentlich habe die Sendung viel näher am amerikanischen Vorbild "American Idol" heißen sollen.
Doch daraus wurde nichts. "Damals hat Frank Farian sich diesen Namen 'Idol' reservieren lassen, weil er RTL zwingen wollte, dass man ihn in die Jury nimmt – aber sie wollten mich, weil ich die große Fresse hatte und Frank war eher normal."
Rückblickend meint Bohlen, er habe bei RTL seit damals große Freiheiten. Bis heute dürfte er in der Sendung sagen, was er will.