Die 22. Staffel der "Deutschland sucht den Superstar" ist gerade erst zu Ende gegangen. Mit Menowin Fröhlich steht ein neuer Sieger fest, der sich nach vielen Jahren nun endlich im Finale durchsetzen konnte.
Gleichzeitig ist bereits bestätigt, dass RTL das Format fortsetzt und die Jury rund um Bushido, Dieter Bohlen und Isi Glück auch in der kommenden Staffel wieder mit dabei sein wird. Nun sollen Details aus den Jury-Verträgen öffentlich geworden sein.
Wie die "BILD" berichtet, enthält der Vertrag strenge Regeln und hohe Strafen. Wer zum Beispiel ohne Absprache in anderen TV-Formaten auftritt, muss demnach bis zu 55 Prozent seiner Gage abgeben – besonders in Konkurrenzshows.
Auch das Weitergeben interner Produktionsinformationen oder Streitigkeiten wird mit rund 35 Prozent Abzug geahndet.
Zusätzlich drohen scheinbar Konsequenzen bei Alkohol- oder Drogenkonsum während der Dreharbeiten, bis hin zum möglichen Rauswurf. Die Auszahlung der Gage erfolgt außerdem gestaffelt über mehrere Produktionsphasen, wodurch der Sender zusätzliche Kontrolle behält.