Kein Finale! FIFA schickt Referee Brych nach Hause

Der Final-Traum von Referee Felix Brych ist geplatzt. Nach nur einem Einsatz muss der 42-Jährige die Heimreise antreten.

Das Ausscheiden des DFB-Teams in der WM-Vorrundengruppe hat wohl einen Deutschen so richtig gefreut: Referee Felix Brych, der dadurch theoretisch jede Partie pfeifen hätte können. Durch das historische Scheitern war der Weg des 42-Jährigen ins WM-Finale frei. Die Krönung einer Unparteiischen-Karriere war zum Greifen nah.

Doch daraus wird nichts. Der Weltschiedsrichter wurde von der FIFA nach Hause geschickt, wie die Bild berichtet. Nach nur einem Spiel. Der deutsche Referee durfte den Schweizer Sieg gegen Serbien leiten, übersah dabei einen Elfer für Serbien, wurde auch von Landsmann Felix Zwayer als Video-Referee im Stich gelassen.

Schweiz-Sieg als Sargnagel

Damit war das WM-Aus des Deutschen besiegelt, ohne ein zweites Spiel leiten zu dürfen. Bei der UEFA genießt der Jurist, der bereits das Europa-League-Finale 2014 und das Endspiel der Champions League 2017 leiten durfte, großes Ansehen. Im Gegensatz zum Fußball-Weltverband.

Zuvor war bereits eine Verschwörung gegen den 42-Jährigen vermutet worden. "So ein Spiel gibst du einem Schiri nur, wenn du ihm was Schlechtes und ihn scheitern sehen willst. Vor allem, ohne ihn vorher eine einfache Partie leiten zu lassen, um erst einmal ins Turnier reinzukommen", ätzte ein Insider in der Bild. (wem)

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