Keine "Gogo raus"-Rufe! Djuricin ist "dankbar"

Zwei Siege in Serie! Rapid-Trainer Goran Djuricin atmet durch – auch weil es beim 2:1 gegen Innsbruck von Fan-Seite her ruhig blieb.
"Der Sieg ist mehr als verdient", meinte Rapid-Trainer Goran Djuricin nach dem 2:1 gegen Innsbruck – den ersten Liga-Heimsieg der Saison. "Ich bin froh über die drei Punkte."

Und über das 90-minütige Ausbleiben der "Gogo raus"-Rufe. Drei Tage nachdem die Ultras beim 3:1-Heimsieg in der Europa-League-Quali den Trainer-Rauswurf gefordert hatten, blieb es lange ruhig im Allianz Stadion.

"Das ist positiv und hat mich überrascht, weil sie ja im Vorfeld angekündigt worden sind. Ich bin dankbar", meinte Djuricin.

Die Ultras feierten sich selber, ihr 30-Jahr-Jubiläum – und am Ende auch die Mannschaft.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Erst nach Schlusspfiff hallte es kurz "Gogo raus" durch das Stadion.

Der Rapid-Trainer rotierte wieder, brachte fünf Neue. Mit Hofmann, Müldür und Auer gleich drei neue Verteidiger, dazu

Malicsek und Ivan. "Extrem mutig", nannte Sportdirektor Fredy Bickel im Vorfeld der Partie die Änderungen von Djuricin.

"Die Neuen haben gepasst", stellte Djuricin nach Schlusspfiff klar. Auch bei Murg hätte er ans Rotieren gedacht, dass am Ende aber bleiben lassen.

Der Rapid-Coach sah aber auch Negatives von seinem Team. "Wir müssen vorsichtiger umgehen mit unseren Chancen und dem letzten Pass. Wenn wir Strebinger nicht haben, kann das kippen."



(Heute Sport)

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