"Alle haben gelogen"

Kim vertraute bei Anwaltsprüfung auf Wahrsager

Sie solle sich auf ihre Instinkte verlassen, riet ihr ChatGPT vor der Anwaltsprüfung – stattdessen ging Kim Kardashian zu gleich vier Wahrsagern.
Nick Wolfinger
13.11.2025, 09:41
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"Alle verdammten Hellseher reden verdammt noch mal Scheiße", lässt Kim Kardashian (45) jetzt auf TikTok Dampf ab. "Sie alle, bestimmt vier von ihnen, haben mir gesagt, dass ich die Anwaltsprüfung bestehen würde, also sind sie alle pathologische Lügner – glaubt nichts, was sie sagen!"

Was war passiert? Der Reality-Star absolvierte sechs Jahre lang das "Law Office Study Program", einer Art Anwaltslehre, in Kalifornien. Dabei arbeitete sie als Rechtspraktikantin in einer Kanzlei in San Francisco und studierte parallel dazu privat die vorgegebenen Lerninhalte.

Mit ChatGPT vorbereitet

Doch bei der Anwaltsprüfung im Juli, dem California Bar Exam, fiel sie beinhart durch. "Nun … ich bin noch keine Anwältin. Ich spiele nur eine sehr gut angezogene im Fernsehen", gab sie daraufhin auf Instagram bekannt.

Nun werden immer absurdere Details bekannt, wie sich die Kardashian auf ihre Prüfung vorbereitete. In einem Interview mit "Vanity Fair" gestand Kardashian, sie habe mit dem KI-Chatbot ChatGPT für ihre Prüfungen gelernt – ohne Erfolg.

KI empfahl ihr, auf Instinkte zu hören

"Die KI hat mich in Tests durchfallen lassen ... die ganze Zeit", erklärte sie. Sie habe Prüfungsfragen fotografiert und hochgeladen, doch die Antworten seien oft falsch gewesen. Ihre Reaktion: "Dann werde ich wütend und schreie es an." Die KI habe darauf nur erwidert, sie solle mehr auf ihre eigenen Instinkte vertrauen.

Hellseher prophezeiten Prüfungserfolg

Doch was macht Kardashian? Sie vertraute sich Wahrsagern an. Und zwar nicht nur einem – sondern gleich vier, wie sie nun selbst ausplauderte. "Sie alle, bestimmt vier von ihnen, haben mir gesagt, dass ich die Anwaltsprüfung bestehen würde, also sind sie alle pathologische Lügner – glaubt nichts, was sie sagen", ließ sie nun in einem Vlog zur 70er-Party ihrer Mutter Kris Jenner ihrem Frust freien Lauf.

Fragwürdige Voraussetzungen

Wie klug es ist, sich als angehende Anwältin auf ChatGPT und Hellseher zu verlassen, weil man den eigenen Instinkten nicht traut, sei dahingestellt. Ans Aufgeben denkt Kim jedenfalls nicht: "So kurz vor dem Ziel zu scheitern motiviert mich nur noch mehr", schrieb sie auf Instagram in einer Story – und postete eine neue Fotostrecke im Bikini und einem transparenten Kleid.

{title && {title} } NW, {title && {title} } Akt. 13.11.2025, 10:50, 13.11.2025, 09:41
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