Kim Kardashian (45) ist bei ihrer Anwaltsprüfung erneut durchgefallen. Auf Instagram nahm die 45-Jährige das Ergebnis mit Humor: "Ich bin noch keine Anwältin. Ich spiele einfach eine gut gekleidete im Fernsehen."
Seit sechs Jahren arbeitet der Realitystar an seinem Jura-Abschluss. Trotz Rückschlag bleibt sie optimistisch: "Zu kurz zu kommen ist nicht scheitern, es ist Treibstoff. Ich habe das Examen fast bestanden, und das motiviert mich nur noch mehr."
In der neuen Disney+-Serie "All’s Fair" schlüpft Kim in die Rolle der scharfsinnigen Scheidungsanwältin Allura Grant. Ihr Studium habe ihr beim Spielen geholfen, sagt sie: "Die Dinge, über die wir in der Show sprechen, machen Sinn für mich. Ich kenne die Terminologien, was mir bei der Vorbereitung geholfen hat." Auch im echten Leben war Expertise aus der Kanzlei mit an Bord, denn Kims eigene Scheidungsanwältin arbeitete hinter den Kulissen als Beraterin und lieferte reale Geschichten für die Serie.
Privat will Kim jedoch einen anderen juristischen Weg einschlagen. Die vierfache Mutter möchte sich künftig auf Strafrecht konzentrieren und sich für Reformen im Justizsystem einsetzen. Allura Grant, ihre Serienfigur, sei zwar bewundernswert ehrgeizig, aber rücksichtslos. "So würde ich nie arbeiten", betonte Kardashian. Im Familienrecht könne sie sich ohnehin nicht sehen: "Ich habe zu viel Mitgefühl und würde möglicherweise nachgeben, wenn es nicht angemessen ist."
Für Staunen sorgte zuletzt ihre ungewöhnliche Lernmethode. In einem Interview mit "Vanity Fair" gestand Kardashian, sie habe mit dem KI-Chatbot ChatGPT für ihre Prüfungen gelernt – ohne Erfolg. "Die KI hat mich in Tests durchfallen lassen ... die ganze Zeit", erklärte sie. Sie habe Prüfungsfragen fotografiert und hochgeladen, doch die Antworten seien oft falsch gewesen. Ihre Reaktion: "Dann werde ich wütend und schreie es an." Die KI habe darauf nur erwidert, sie solle mehr auf ihre eigenen Instinkte vertrauen.