Will Smith kann aufatmen: Eine Klage seines ehemaligen Tour-Geigers Brian King Joseph wurde vorerst zurückgewiesen. Joseph war für Smiths "Based on a True Story"-Tour engagiert worden und erhob nach seiner Kündigung schwere Vorwürfe.
Im Kern der Klage steht ein Vorfall im März 2025 in Las Vegas. Laut Klageschrift soll sich eine unbekannte Person unbefugt Zugang zu Josephs Hotelzimmer verschafft und dort eine handschriftliche Notiz hinterlassen haben. Der Musiker habe Angst gehabt und den Vorfall gemeldet – kurz darauf sei er entlassen worden.
Wie US-Medien wie "People" und "Today" berichtet, konnte Smiths Anwaltsteam zeigen, dass die Anschuldigungen rechtlich nicht zulässig seien. Der Richter entschied zudem, dass Josephs Annahme, Smith sei persönlich an der Kündigung beteiligt gewesen, eine unbewiesene Vermutung darstelle.
Allerdings ist der Fall damit noch nicht vom Tisch: Joseph hat 30 Tage Zeit, seine Klage abzuändern und erneut einzubringen. Bereits Anfang Januar 2026 hatte einer von Smiths Anwälten die Vorwürfe als "falsch, unbegründet und rücksichtslos" bezeichnet.
Smith weist die Anschuldigungen kategorisch zurück. Ob der Geiger mit einer überarbeiteten Klage erneut vor Gericht zieht, bleibt abzuwarten.