Klein und Harnik mit gemischten Gefühlen zum Team

Mit zwiespältigen Gefühlen hat Florian Klein im Camp des Nationalteams in Stegersbach eingecheckt. Zum einen fiel der VfB Stuttgart, Arbeitgeber des Oberösterreichers, durch das 2:3 am Freitag bei Hertha BSC an die drittvorletzte Stelle zurück, zum anderen wurde Klein für seine Leistung in diesem Match mit der erstmaligen Berufung in die "kicker"-Elf des Tages belohnt.

Mit zwiespältigen Gefühlen hat Florian Klein im   in Stegersbach eingecheckt. Zum einen fiel der VfB Stuttgart, Arbeitgeber des Oberösterreichers, durch das 2:3 am Freitag bei Hertha BSC an die drittvorletzte Stelle zurück, zum anderen wurde Klein für seine Leistung in diesem Match mit der erstmaligen Berufung in die "kicker"-Elf des Tages belohnt.

Mit der Tabellenplatzierung sei er alles andere als zufrieden, betonte Klein am Dienstag im Südburgenland. "Aber man kann nicht sagen, dass alles katastrophal ist. Wir haben schon hohe Qualität in der Mannschaft." Dies gelte auch für Martin Harnik, der zuletzt seinen Platz in der Startformation bei den Schwaben verlor. "Die gesamte Taktik ist ein bisschen geändert worden", sagte Klein in diesem Zusammenhang.

jede Woche mehr gefordert. Und wenn das Stadion jedes Mal ausverkauft ist, braucht man keine zusätzliche Motivation", erzählte Klein.

Geduldspiel in Moldawien

Das EM-Qualifikationsmatch am Donnerstagin Chisinau gegen Moldawien könnte zu einem Geduldspiel werden, vermutete Klein. "Es wird nicht so einfach, wie sich das alle vorstellen, und sicher kein Selbstläufer. Die Moldawier haben große Spieler, da müssen wir bei Standardsituationen aufpassen."

Der Deutschland-Legionär erwartet einen defensiv eingestellten Gegner. "Die Moldawier verteidigen mit neun oder zehn Spielern, deshalb wäre ein frühes Tor gut. Aber wenn uns das nicht gelingt, dürfen wir auch nicht die Nerven wegschmeißen", forderte Klein.

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