Im Alter von gerade einmal fünf Monaten erlitt der Bub aus Andorf (Bez. Schärding) ohne jedes Vorzeichen eine schwere Hirnblutung. Ein Aneurysma war geplatzt. Das Baby musste notoperiert werden. Den Eingriff überstand es zwar gut, dennoch blieben schwere Schäden.
Für die Familie begann eine herausfordernde Zeit. Die Hoffnung und Zuversicht hat sie dennoch nicht verloren. Zur Linderung von Benedikts Beschwerden wurde eine spezielle Form von Physiotherapie empfohlen.
„Wir sind von der CME-Methode hellauf begeistert.“Benedikts Eltern
"Wir sind von der CME-Methode hellauf begeistert", berichten Tanja und Roland Wallner. Die Fortschritte, die der Kleine macht, geben den beiden Kraft und Motivation, den Weg weiter zu beschreiten.
Das Problem: Die Behandlungskosten werden von der Gesundheitskasse nicht übernommen. Eine dreiwöchige Einheit kommt aber auf stolze rund 8.000 Euro.
Umso wertvoller ist die Unterstützung aus der Bevölkerung und von Organisationen. Nun übergab der Bezirkssiedlerverein Schärding 2.000 Euro an die Wallners. Eine Spende, die sich bezahlt macht: Dank der Therapie kann Benedikt mittlerweile wieder krabbeln. Seine große Schwester, ein Fußball-Fan, durfte sich über Goodies der SV Oberbank Ried freuen.