Klimastreik findet seit 4 Wochen nur online statt

Infolge der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus streiken die Klimaaktivisten von Fridays for Future nur mehr online.
Seit Beginn der Coronakrise hat sich so einges, wenn nicht fast alles, auf der Welt geändert. Die meisten Lebensbereiche sind in irgendeiner Form von der Pandemie betroffen. So auch der von Greta Thunberg iniziierte, wöchentlich stattfindende Klimastreik.

Damit die Klimakrise nicht in Vergessenheit gerät, die, wie die Umweltschutzorganisation Greenpeace ebenfalls warnt, nicht aufschiebbar ist, da sie an zeitlich drängende Faktoren gebunden und weit fortgeschritten ist, und wir jetzt - auch ohne Corona - nicht mehr viel Zeit haben, einen rückläufigen Effekt einzuleiten.

Dieses Zustandes sind sich Greta und andere Klimastreiker bewusst und rufen deswegen nun bereits die vierte Woche in Folge online dazu auf, gemeinsam zu streiken und sich weiterhin, jeder von seiner Zelle der Isolation ausgehend, für das Klima zu engagieren, um uns daran zu erinnern, beide Krisen ernst zu nehmen.

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Klima-Rockstar Greta Thunberg am Cover des Rolling Stone

Sie selbst stellte vor zwei Wochen außerdem die Vermutung auf, nach ihren letzten Reisen mit milden Symptomen am Coronavirus erkrankt zu sein.

In der aktuellen Ausgabe des RollingStone ziert Greta übrigens das Cover und vermittelt uns ein Bild davon, dass wahre Stärke nichts mit Härte, sondern mit Emotionalität und Empathie zu tun hat. Eigenschaften, die Menschen, wie sie im Interview mit dem Magazin sagt, für gewöhnlich mit Schwäche assoziieren:



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