Knie verletzt: Strache auf Krücken angewiesen

Der Skiunfall von Heinz-Christian Strache hat schmerzhafte Folgen. Zur Erstdiagnose Meniskus sind noch allerhand Verletzungen dazugekommen.
Am vergangenen Donnerstag hat sich Heinz-Christian Strache im Skiurlaub in St. Jakob im Defereggental beim Sprung über eine Schanze am Knie verletzt ("Heute" berichtete).

Verletzungen schlimmer als geglaubt

Mit einem improvisierten Rollstuhl musste Strache von der Piste abtransportiert werden. Auf Facebook gab er zu: Sein Sturz war eine "volle Bruchlandung".

Die Folgen des Unfalls sind massiver als zunächst geglaubt: Das Kreuzband ist gerissen, der Meniskus eingerissen und das Seitenband überdehnt.

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Derzeit hat er eine Schiene und muss auf Krücken gehen. Wird das Knie nicht innerhalb von drei Monaten wieder stabil, droht dem früheren FPÖ-Chef laut seiner Frau Philippa eine Kreuzband-Operation. "Er ist aber sehr tapfer", fügt sie hinzu.

Am 26. Februar soll Strache beim Aschermittwochtreffen der "Allianz für Österreich" (DAÖ) sprechen – und rührt dafür auch fleißig die Werbetrommel. Spannend wird, ob er dabei mit Krücken auftreten muss.

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