Zwischen König Charles und Prinz Harry herrscht noch immer Eiszeit. Pikante Neuigkeiten berichten, dass das sogar vor dem Tod der Queen so war. Und das nicht nur emotional.
Als die Queen noch lebte, nahm sie Meghan Markle herzlich in der Familie auf. Danach fingen die Probleme schon an. Nicht aber wegen Meghan selbst, sondern wegen Prinz Harry. Dieser schlug wesentlich mehr Wellen als seine Frau. Die Probleme zogen sich durch bis zu dem Austritt des Paares aus der britischen Königsfamilie.
Konkret ging es um Geld und finanzielle Mittel. Das enthüllt nun, laut "Page Six", Autor Robert Jobson in seinem neuen Buch "The Windsor Legacy". Irgendwann hatte die Queen dann genug von dem Ganzen und ließ die Anrufe ihres Enkels einfach an ihren Sohn weiterleiten.
Nachdem Harry und Meghan selbstständig sein wollten, hatte der jetzige König dann genug. Er wollte es nicht mehr aushalten, dass sein Sohn ihn ständig anrief, beschimpfte und nach Geld fragte. "Ich bin keine Bank", sagte er dann. Ob weitere Anrufe auch umgeleitet wurden, ist noch unklar.
Geldgerüchte gibt es bei Harry und Meghan regelmäßig. Anscheinend soll die Schauspielerin Rollen annehmen, um das Budget des Paares wieder aufzubessern.