Kommentar von "Heute"-Experte Frenkie Schinkels: Hä...

Bild: GEPA

1,4 Millionen  Schulden hat Rapid laut Präsident Rudi Edlinger. Kompliment, das ist nicht viel. Da kenn ich Häusl­bauer, die haben mehr. Umso unverständlicher ist für mich der grün-weiße Rotstift. Plötzlich kann sich Österreichs populärster Verein die Klubzeitung nicht mehr leisten, muss eine von zwei Video-Walls abmontieren, kann kein Winter-Trainingslager mehr absolvieren, spart beim Nachwuchs und auch beim von den Fans geliebten Rapid-Dorf.

1,4 Millionen  Schulden hat Rapid laut Präsident Rudi Edlinger. Kompliment, das ist nicht viel. Da kenn ich Häusl­bauer, die haben mehr. Umso unverständlicher ist für mich der grün-weiße Rotstift. Plötzlich kann sich Österreichs populärster Verein die Klubzeitung nicht mehr leisten, muss eine von zwei Video-Walls abmontieren, kann kein Winter-Trainingslager mehr absolvieren, spart beim Nachwuchs und auch beim von den Fans geliebten Rapid-Dorf.

Ich frage mich: Ist es wirklich nicht möglich, Sponsoren zu finden, die Magazine, technische Geräte, Reisen oder Gastronomie finanzieren? Kaum vorstellbar. Es ist höchste Zeit, dass in Hütteldorf Leute ins Management einziehen, die kreative Ideen haben und neue Geldquellen erschließen können. Und die nicht am falschen Platz sparen. Denn Fans, Nachwuchs und Spieler sind Rapids größtes Kapital. Eingespart werden kann woanders. Oder ist etwa eine Weihnachtsfeier wichtiger als ein Trainingslager?

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