Kopenhagen-Stürmer wegen Torjubel angeklagt

Der Aufstieg seines Klubs Kopenhagen nach dem 3:1-Erfolg bei Celtic Glasgow hat für Stürmer Michael Santos Folgen. Wegen eines Torjubels ist der 26-Jährige angeklagt worden.

Doch alles der Reihe nach. Beim Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 durch Pep Biel (85.) waren die Kopenhagen-Kicker vor dem Gästesektor zu einer Jubeltraube zusammengekommen.

Die Sicherheitskräfte waren daraufhin eingeschritten, um die Spieler von den Fans zu trennen. Dabei soll Santos, der das erste Kopenhagener Tor erzielt hatte, einen Polizisten verletzt haben.

Santos soll dabei den Beamten, der verhindern wollte, dass der Torschütze zum dänischen Fansektor kommt, gestoßen haben.

Ebenfalls angeklagt wurde ein 42-jähriger Ordner der Dänen. Ihm wird Körperverletzung vorgeworfen. Beide durften Schottland gemeinsam mit der Mannschaft verlassen.

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