Kraft nach Tournee-Aus:"Ich bin derzeit ratlos!"

Aus der Traum! Stefan Kraft stürzte beim zweiten Springen der Vierschanzentournee ab. Die Adler sind so schlecht wie seit 33 Jahren nicht.

Pleite-Adler statt Super-Adler! Stefan Kraft, Österreichs große Hoffnung auf den Sieg bei der Vierschanzentournee der Skispringer, hat beim zweiten Tournee-Bewerb in Garmisch-Partenkirchen bereits nach dem ersten Durchgang die Segel streichen müssen. Der Salzburger verlor sein K.o.-Duell gegen den Slowenen Ziga Jelar und fiel mit einer Weite von 122,5 Metern und 117,4 Punkten auch aus der Lucky-Loser-Wertung. Als Sechster fehlten 1,3 Punkte auf das Finale. Damit muss der "Überflieger" der letzten Saison seine Tournee-Hoffnungen früh begraben.

Kraft: "Ich bin ratlos"

Kraft wirkte niedergeschlagen, einen Grund für den Absturz konnte er nicht nenne. "Ich bin nicht reingekommen, hab kein Gefühl bekommen. Das war schon letzte Saison in Bischofshofen so. Keine Ahnung, was passiert ist. Ich bin selber ratlos. Ich weiß, dass ich gut Skispringen kann", erklärte er enttäuscht.

Nachsatz: "Ich freue mich jetzt auf daheim und hoffe, dass viele Fans nach Innsbruck kommen."

"Adler" so schlecht wie zuletzt vor 33 Jahren

Auch Manuel Fettner, Daniel Huber und Clemens Aigner qualifizierten sich nicht für das Fianle. Nur Gregor Schlierenzauer als Elfter und Michael Hayböck als 18. schafften den Einzug in den zweiten Durchgang. So schlecht waren die erfolgsverwöhnten "Adler" zuletzt vor 33 Jahren. (Heute Sport)

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