Nach der Abfahrt waren die ÖSV-Asse Matthias Mayer (Zweiter) und Vincent Kriechmayr (Vierter) noch in aussichtsreicher Position gelegen. Im Slalom reichte es dann aber nicht, um die Stockerlplätze mitzufahren.
Ganz besonders bitter erwischte es Kriechmayr, der auf dem Weg zu einem Stockerlplatz beim vorletzten Tor eingefädelt hat: "Entschuldige, dass ich so laut geflucht habe. Schade, ich war an dem Wochenende ganz gut unterwegs. Ich werde aber deswegen meinen Grinser nicht verlieren." Matthias Mayer schaffte es mit einem durchwachsenen Slalom-Durchgang nur auf Platz sechs. Romed Baumann fuhr auf den 10. Rang.
Ein Sicherheitslauf reichte Alexis Pinturault (FRA), um vom 19. Platz zum Sieg zu fahren. Der Franzose siegte vor Peter Fill (ITA) und Kjetil Jansrud (NOR). "Es war sehr schwierig, es war sehr gerade. Es war schwierig einen Vorsprung auf die Abfahrer herauszuholen", analysierte Pinturault nach seiner Siegesfahrt.
(Heute Sport)