Kriechmayr: "Wollte kein Zufalls-Weltmeister sein"

Vincent Kriechmayr
Vincent KriechmayrPicturedesk
Nach Doppel-Gold bei der Ski-WM in Cortina hat Vincent Kriechmayr auch das erste Weltcuprennen für sich entschieden. 

Der Oberösterreicher hatte am Samstag bei der Abfahrt von Saalbach zugeschlagen, Beat Feuz, den Führenden im Abfahrts-Weltcup, 17 Hundertstel hinter sich gelassen. 

Für Kriechmayr war es der bereits neunte Karriere-Sieg, allerdings der erste in einer Abfahrt seit gut zwei Jahren. "Natürlich wollte ich im Weltcup noch einmal zuschlagen. Ich wollte den WM-Titel bestätigen, wollte kein Zufalls-Weltmeister sein", so der 29-Jährige im "ORF". "Ich wollte mich jedenfalls besser präsentieren als bei den Weltcup-Abfahrten vor der WM. Wenn´s läuft, dann läuft´s", strahlte Kriechmayr. 

War das also eine perfekte Fahrt des Doppel-Weltmeisters? "Perfekt will ich nicht sagen. Es geht immer besser. Aber es war eine sehr gute Fahrt. Oben hab ich es ein bisschen taktisch angelegt, hab dann das Tempo gut mitgenommen. Im Ziel war ich gleich zufrieden", strahlte der Oberösterreicher. 

Am Sonntag kann Kriechmayr dann nochmal nachlegen. Der Speed-Spezialist kann sich die kleine Kristallkugel im Super-G sichern. 

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