Österreichs Ski-Star Klaus Kröll ist im Super-G beim Weltcup-Finale in Lenzerheide schwer gestürzt. Dabei hat er sich einen Bruch des linken Oberarms mit Beteiligung des Oberarmkopfes zugezogen. Er musste mit dem Hubschrauber ausgeflogen werden. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen und annulliert.
Österreichs Ski-Star Klaus Kröll ist im Super-G beim Weltcup-Finale in Lenzerheide schwer gestürzt. Dabei hat er sich einen Bruch des linken Oberarms zugezogen. Er musste mit dem Hubschrauber ausgeflogen werden. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen und annulliert.
Eine Untersuchung im Kantonsspital Graubünden in Chur ergab, dass Kröll einen Bruch des linken Oberarms mit Beteiligung des Oberarmkopfes erlitten hat. Der 32-jährige Steirer soll noch am Donnerstagnachmittag operiert werden sollte, wie der Österreichische Skiverband (ÖSV) mitteilte.
Nach seinem Sturz wurde das Weltcup-Rennen abgebrochen und annulliert. Marcel Hirscher ist damit die große Kristallkugel nicht mehr zu nehmen. Der Titelverteidiger aus Salzburg liegt vor dem Riesentorlauf und Slalom 149 Punkte vor dem Norweger Aksel Lund Svindal, der durch den Startverzicht beim Slalom die rein rechnerische Chance nicht mehr wahrnehmen wird.