Kühbauer: "Mit mir hätte es mehr Fouls gegeben"

Rapid atmet auf. Der 2:0-Sieg gegen die Admira verschafft den Hütteldorfern Luft. Auch Trainer Didi Kühbauer ist erleichtert.

Didi Kühbauer reagierte auf die Horror-Woche, das 0:3 in Hartberg, das 0:5 bei Villarreal. Der Rapid-Trainer stellte auf fünf Positionen um und setzte damit ein Zeichen. Die Maßnahme fruchtete. Rapid besiegte am Sonntag die Admira daheim mit 2:0.

Kühbauer hatte bei Villarreal vor allem die Aggressivität seines Teams vermisst. "Hätte ich gespielt, hätte es ein paar Fouls mehr gegeben", brummte der ehemalige Aufräumer vor der Admira-Partie. Ob gegen die Spanier ein Leader gefehlt habe? "Nicht nur einer."

Zumindest einen hatte er gegen die Admira in der Startelf. Mario Sonnleitner nahm das Heft in die Hand. Der Innenverteidiger avancierte mit zwei Treffern nach Eckbällen zum Matchwinner. "Er ist ein cleverer und williger Spieler", lobte ihn Kühbauer.

Er ist sich der Wichtigkeit dieses Sieges bewusst: "Wenn wir unentschieden gespielt oder verloren hätten, hätten wir ab morgen unter dem Rasen trainieren müssen." Demnach müssen sich die grün-weißen nach dem souveränen Sieg nicht verstecken.

Die Admira war ein dankbarer Aufbaugegner. Die Südstädter stecken im Tabellenkeller fest, trennten sich nach der Pleite von Trainer Ernst Baumeister.

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(Heute Sport)

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