Kühbauer-Ärger: "Passiert Woche für Woche"

Rapid rettete mit zwei späten Treffern ein 2:2-Remis in Altach. Danach zeigte sich Rapid-Coach Didi Kühbauer verärgert.
Rapid bleibt in der Qualifikationsgruppe weiter ungeschlagen. Nach drei Siegen in Folge retteten erst zwei späte Tore beim 2:2 in Altach den Punktegewinn..

Nach dem Spiel ließ der grün-weiße Coach Didi Kühbauer seinem Ärger freien Lauf. Nicht allerdings über die Leistung seines Teams, sondern über das Zeitschinden. Schließlich brauchten die Hütteldorfer bis zur 92. Minute, um durch Andrija Pavlovic auszugleichen.

"Das passiert und jetzt Woche für Woche. Wenn ein Gegner mit dem Unentschieden zufrieden ist, dauert es bei jedem Foul, jedem Corner, jedem Abstoß mindestens 40 Sekunden", polterte der 48-Jährige bei Sky.

CommentCreated with Sketch.7 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Dann liegt einer drei Minuten am Boden. Mit den vier Austäuschen am Schluss nur vier Minuten nachzuspielen – da muss man dann schon einmal irgendwann eingreifen", so Kühbauer weiter.



(Heute Sport)

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