Ein Ende mit Schrecken! Rapid kassierte im letzten Spiel vor der Winterpause die höchste Derby-Pleite, seit es die Bundesliga gibt. Stefan Schwab und Co. mussten sich in der Generali Arena mit 1:6 (!) geschlagen geben.
Entsprechend geknickt reagierte Rapid-Coach Didi Kühbauer. "So ein Ergebnis tut natürlich weh, das ist nicht der allerschönste Tag. Als Trainer bin ich verantwortlich."
Knackpunkt in der kuriosen Partie war der Ausschluss von Dejan Ljubicic nach einer halben Stunde. "Trotzdem muss man nicht sechs Tore kassieren", stellt Kühbauer klar.
Fakt ist: Will Rapid noch ins Meister-Playoff einziehen, müssen in den verbleibenden vier Runden sechs Zähler aufgeholt werden. "Jetzt warten nur noch Endspiele", weiß Marvin Potzmann, der zwischenzeitlich zum 1:1 traf.
Bleibt die Frage: Wie soll das "Fußball-Wunder" gelingen? "Im Frühjahr wird eine andere Mannschaft am Platz stehen. Es wird sich definitiv etwas ändern", verspricht Kühbauer.
(red)