Kühbauer motzt: "Sehr schlaue Terminisierung!"

Nur 44 Stunden blieben Rapid zwischen dem Spiel gegen Mattersburg und der 1:2-Niederlage gegen Sturm Graz. Didi Kühbauer ist sauer.
Rapid hat sich über die Qualifikationsrunde ins Play-off um die Europa League gekämpft, nur um das Heimspiel gegen Sturm mit 1:2 aus der Hand zu geben. Trainer Didi Kühbauer ärgerte die Ansetzung des Spiels viel mehr als die vermeidbare Niederlage.

"Zur Terminisierung muss man schon sagen – wirklich schlau durchdacht. Leider war bei dieser Terminisierung nie ein Fußballer dabei. Für die Zukunft sollte man vielleicht auch die Kapitäne hinzunehmen", motzte Kühbauer nach dem Spiel. Nur 44 Stunden nach dem Sieg gegen Mattersburg standen die Hütteldorfer schon wieder auf dem Platz.

1:1 statt 2:0



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Der Spielverlauf passte laut Kühbauer einfach zur aktuellen Saison: "Es war das erwartete Spiel. Wir haben es eigentlich ganz gut gemacht, nach dem 1:0 haben wir die Chance auf das 2:0, im Gegenzug bekommst du das Elferfoul und damit das 1:1."

"Einfacher ist es nun nicht geworden. Aber wir haben noch immer die Chance, dass wir in Graz drüber kommen", beschwört Kühbauer noch einmal den Rapid-Geist.

Vollen Einsatz verspricht auch Goalie Richard Strebinger: "Fakt ist – wir müssen in Graz zwei Tore schießen. Es wird nicht leicht, aber wir haben noch ein Spiel, wir werden uns aufbäumen und alles versuchen. Natürlich sind wir enttäuscht, aber es hilft nichts – schnell abschütteln und ab morgen geht es weiter."

(pip)

Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt:
SportFußballSK Rapid Wien

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen