Sport

Kühbauer: "Werden nicht zu jammern beginnen"

"Nur" die Hürde LASK trennt Rapid noch vom Einzug ins ÖFB-Cup-Finale. Auch der GAK war in der Verlosung. Trainer Didi Kühbauer nimmt
Heute Redaktion
13.09.2021, 18:08

Da waren es nur noch vier. Rapid, Salzburg, der LASK und der GAK stehen im Halbfinale des ÖFB-Pokals. Wer es ins Endspiel schafft, entscheidet sich am 2. und 3. April.

Während Favorit Salzburg es auswärts mit Regionalligist GAK zu tun bekommt, bescherte "Losfee" Werner Gregoritsch den Hütteldorfern ein Auswärtsmatch gegen den LASK.

"Eine schwierige Aufgabe", empfand Rapid-Cheftrainer Didi Kühbauer nach der 5:2-Gala gegen Hartberg. "Der LASK hat eine sehr gute Truppe, die seit Jahren eingespielt ist. Wir werden aber nicht zu jammern beginnen, sondern nehmen das Los an und werden alles reinhauen, um ins Finale zu kommen."

Kapitän Stefan Schwab trauerte einem möglichen Heimspiel nach. "Schade, aber wir müssen uns vor dem LASK nicht verstecken. Wir haben jetzt im Cup gut gespielt und wollen schauen, dass wir in der Spur bleiben und auch in der Liga viele Tore erzielen. Dann werden wir für die Aufgabe bereit sein."

Und dann wäre da noch der Umstand, dass das Cup-Finale am 1. Mai in der Generali Arena, also im Stadion von Stadtrivale Austria steigt. "Ein Extra-Zuckerl", gesteht Philipp Schobesberger. (red)

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