Kühbauer: "Will sehen, wer sich den Arsch aufreißt"

Nach dem blamablen Verpassen der Meistergruppe leckt Rapid die Wunden. Trainer Didi Kühbauer stellt seinen Spielern die Rute ins Fenster.
Mit dem Verpassen der Meistergruppe und der traurigen Realität Abstiegskampf in der Qualifikationsgruppe liegen bei Rapid die Nerven blank.

Trainer Didi Kühbauer nahm nach dem blamablen 2:2-Remis gegen Hartberg vor eigener Kulisse umgehend seine Spieler in die Pflicht. "Ich will sehen, wer sich den Arsch aufreißt, wer noch wichtig ist", gab der 47-Jährige seinen Profis mit auf den Weg in die Quali-Gruppe. Kühbauer weiß: In den Duellen mit Mattersburg, Hartberg, Admira, Altach und Innsbruck sind jetzt Kämpfer-Qualitäten gefragt – eine Eigenschaft, die Rapid in dieser Saison oftmals vermissen ließ.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Wir sind immer noch Rapid", erklärte Kühbauer und sprach damit den Status der Hütteldorfer als Rekordmeister (32 Titel) der Liga an. "Das ist eine Frage der Ehre. Es darf keiner glauben, dass wir zu gut für das untere Play-off sind. Die Saison ist nicht vorbei. Platz sieben muss unser Ziel sein."

(Heute Sport)

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