Kult-Duell der Traditionsklubs: Zum 110.Geburtstag empfängt Simmering am Samstag (16 Uhr) Rekordmeister Rapid. Zahlreiche Prominenz ist angesagt, auch Gustl Starek (66). Die Kicker-Legende wurde auf der "Had" groß, spielte später bei Rapid und den Bayern. Im Heute-Interview spricht er über Krankl, Koller und Beckenbauer.
Kult-Duell der Traditionsklubs: Zum 110.Geburtstag empfängt Simmering am Samstag (16 Uhr) Rekordmeister Rapid. Zahlreiche Prominenz ist angesagt, auch Gustl Starek (66). Die Kicker-Legende wurde auf der "Had" groß, spielte später bei Rapid und den Bayern. Im Heute-Interview spricht er über Krankl, Koller und Beckenbauer.
Simmering, Rapid, Bayern - wo schlägt Ihr Herz höher?
"Egal, bei welchem Klub ich gespielt habe, ich war immer ein Simmeringer. Dort habe ich ab neun elf Jahre gespielt. Mit 20 bin ich zu Rapid gegangen."
Ihre Karriere begleiteten viele Legenden. Darunter Gerd Müller oder Franz Beckenbauer. Haben Sie noch Kontakt?
"Natürlich, jedes Jahr. Bayern pflegt seine Tradition sehr. Wie sonst bei uns nur Rapid."
Die heimischen Größen wie Krankl oder Prohaska kritisierten zuletzt die Teamchef-Bestellung des Schweizers Marcel Koller heftig - zu Recht?
"Naja, sie fühlten sich halt übergangen, dass sie nicht einmal gefragt wurden. Denn: Woher nimmt Windtner sein Wissen? Koller sollte man aber eine Chance geben, er ist in Ordnung."
Sie waren selbst Trainer bei Rapid. Derzeit schwächelt die Mannschaft.Woran krankt es?
"Sie haben viele gute Spieler verloren, dazu ist Hofmann nicht so in Form. Der Weg ist aber der richtige. Mir ist lieber, sie werden einmal nur Fünfter und haben keine Schulden, als übernehmen sich finanziell und gehen in Konkurs."
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