Sturms Abwehr-Allrounder Charalambos Lykogiannis hat Begehrlichkeiten bei den Liga-Konkurrenten geweckt. Neben Rapid Wien wird auch RB Salzburg großes Interesse am griechischen Linksverteidiger nachgesagt.
Doch Sturm Graz zog zuletzt die Option auf den Defensiv-Mann. "Wir haben die Option aus sportlichen Gründen gezogen, nicht aus wirtschaftlichen Überlegungen", stellte Sport-Boss Günter Kreissl klar.
Trotzdem könnte der Grieche die Steirer bald Richtung Salzburg verlassen. Dafür soll Marco Djuricin - aktuell an Ferencvaros Budapest verliehen - nach Graz wechseln, berichtet die Kleine Zeitung. Demnach sei ein Spieler wie Djuricin "für Sturm immer interessant", man hätte allerdings kein Stürmer-Problem.
Konkretes Interesse gibt es laut Kreissl bisher jedenfalls nicht. Ein entsprechendes Angebot werde man sich jedoch genau ansehen. Klar ist jedenfalls: Geht Lykogiannis, "haben wir links hinten Handlungsbedarf." Genauso wie bei einem Abgang von Lukas Spendlhofer in der Innenverteidigung. Er wird mit Werder Bremen in Verbindung gebracht. (wem)