Nach der Entscheidung, Didi Constantini bis Jahresende weiterwurschteln zu lassen, sprach Paul Scharner Klartext. "Eine typisch österreichische Lösung", wetterte er. "Ich biete mich als Spielertrainer an, so nah am Team wie der jetzige Coach bin ich auch. Und: Scheinbar ist der Erfolg ohnehin nur zweitrangig."
Eine Kritik, die jeden Verband bis ins Mark treffen würde und nach Konsequenzen schreit. Doch was macht der ÖFB? Einen schlechten Scherz. "Jeder kann sich einmal einen Gag erlauben, sagt Präsident Leo Windtner.
Ob die Fans bei so viel zur Schau getragener Inkompetenz auch noch lachen können?