Ende 2023 bekam der österreichische Starkoch Johann Lafer die Diagnose Lymphdrüsenkrebs. Seitdem wurde es zunehmend stiller um den beliebten TV-Koch. Im Jänner dieses Jahres folgte eine langwierige Chemotherapie – eine Zeit, die dem 68-Jährigen einiges abverlangte.
Jetzt gibt es aber Grund zur Hoffnung. "Ich kann sagen, dass es mir wesentlich besser geht", erzählt der Starkoch im Gespräch mit RTL.
Ganz spurlos ist die Behandlung nicht an ihm vorbeigegangen. "Natürlich ist so eine Therapie nicht ganz einfach wegzustecken." Trotzdem merkt Lafer, dass es wieder bergauf geht. "Aber ich muss wirklich sagen, und das sage ich heute Abend, glaube ich auch in der Öffentlichkeit so zum ersten Mal, dass es mir wirklich besser geht."
Dann fügt er mit einem Lächeln hinzu: "Ich glaube, man merkt es auch. Ich habe wieder so ein bisschen rote Bäckchen und ja, insgesamt: Es geht weiter aufwärts!"
Auch emotional blickt er inzwischen wieder nach vorne. "Ich habe natürlich, wie alle wahrscheinlich in so einer Situation schon mit meinem ganzen Schicksal sehr gekämpft." Inzwischen klingt er aber sehr zuversichtlich: "Aber der liebe Gott meint es gut mit mir und ich bin auf einem sehr guten Wege."