Oliver Glasner steht beim LASK noch bis 2022 unter Vertrag, er hat jedoch eine Ausstiegsklausel für Red Bull Salzburg in seinem Arbeitspapier festgeschrieben – das berichtete "Sky" im Umfeld der 0:2-Pleite der Linzer gegen Rapid.
"Es gibt für beide Seiten Szenarien, wo man aussteigen kann, aber das wird in diesem Sommer definitiv nicht passieren", erklärte Glasners Berater Jürgen Werner im Halbzeit-Interview.
Auch Glasner selbst äußerte sich zu einem möglichen Wechsel nach Salzburg, wo Coach Marco Rose längst das Interesse von internationalen Topklubs auf sich gezogen hat. "Ich werde den Vertrag auf die Homepage stellen, dann könnt ihr euch das alle durchlesen, auch welche Champions-League- und Meister-Prämien drin stehen. Ich habe ja an alles gedacht", scherzte der 43-Jährige.
"Werden Kinder in der Schule einschreiben"
Einmal in Fahrt, legte er gleich nach. "Ich bin dankbar, dass mich 'Sky' informiert hat. Ich werde morgen auch nach Salzburg fahren und mir das Spiel gegen Sturm anschauen, allerdings mit meiner Familie, weil wir zuvor einen Tag am Wolfgangsee geplant haben", berichtete der einstige Verteidiger, der sich bei den "Bullen" bereits von 2012 bis 2014 als Co-Trainer verdient gemacht hat. "Davor werden wir uns ein paar Immobilien anschauen und die Kinder nächste Woche in der Schule einschreiben. Von dem her, könnt ihr damit rechnen, dass es so ist."
Noch ist alles ein Scherz – verlässt Rose im Sommer aber Salzburg, könnte es schnell gehen mit einem "Comeback" von Glasner in der Mozartstadt.
(red.)