Leicester trauert nach Hubschrauber-Absturz

Fußball-England steht unter Schock. Der Helikopter von Leicester-Boss Vichai Srivaddhanaprabha ist abgestürzt. Nach wie vor ist unklar, wer an Bord war.

Bei Premier-League-Klub Leicester City, Englands Sensations-Meister aus dem Jahr 2016, ereignete sich nach dem 1:1 gegen West Ham eine Tragödie.

Der Hubschrauber von Vereinsbesitzer Vichai Srivaddhanaprabha ist nach dem Start auf einem Parkplatz neben dem Stadion abgestürzt und ausgebrannt. Augenzeugen berichten, dass es Probleme mit dem Heckrotor gab.

Wer an Bord des Hubschraubers war, ist allerdings nach wie vor unklar. Für gewöhnlich lässt sich Srivaddhanaprabha, ein thailändische Milliardär, der den Verein 2010 übernommen hat, nach Heimspielen von Leicester aus dem Stadion fliegen. Laut BBC soll der 61-Jährige auch gestern im Privat-Heli gesessen sein.

Fuchs und Co. sind bestürzt

Der Klub teilte vorerst mit, dass es "zu einem späteren Zeitpunkt" ein detailliertes Statement" geben werde. Man werde "die Polizei und die Rettungskräfte im Umgang mit einem größeren Vorfall im King Power Stadium unterstützt", hieß es.

Einige Leicester-Kicker, darunter ÖFB-Legionär Christian Fuchs (stand gegen West Ham nicht im Kader), teilten via Twitter ihre Trauer mit – verzichteten dabei aber großteils auf Worte.

(red)

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