Leipzig lässt Kooperation mit Paderborn platzen

Emil Forsberg gegen Thomas Bertels.
Emil Forsberg gegen Thomas Bertels.Bild: imago sportfotodienst
Jetzt also doch nicht! Die beiden deutschen Bundesligisten RB Leipzig und SC Paderborn lassen die geplante Kooperation platzen.
Der Widestand ist zu groß geworden. RB Leipzig hat nach nur 13 Tagen die Kooperation mit dem deutschen Bundesliga--Aufsteiger SC Paderborn wieder beendet. Das gaben die Bullen am Mittwoch bekannt.

"RB Leipzig und der SCP07 sind übereingekommen, dass ein zielgerichteter fachlicher Austausch im Rahmen der geplanten sportlichen Kooperation unter den gegebenen

inhaltlichen Rahmenbedingungen aufgrund unterschiedlicher Ansichten nicht wie geplant umsetzbar ist", erklärten die Leipziger in einer Stellungnahme.

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Beide Vereine hatten erklärt, inhaltlich zusammenarbeiten zu wollen. Dies wurde von vielen Seiten – auch von Fan-Gruppierungen beider Lager – kritisiert. Leipzig und Paderborn wurde Wettbewerbsverzerrung unterstellt.

Leipzig-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hatte die Zusammenarbeit noch am Samstag verteidigt. "Es geht vor allem um Spieler- und Traineraus- und -Fortbildung." Dazu kommt es nun nicht mehr.



Die Idee einer inhaltlichen Zusammenarbeit war durch den Wechsel des Paderborn-Geschäftsführers Markus Kröschke zu RB Leipzig, wo er Ralf Rangnick als Sportdirektor ersetzt, entstanden. (wem)

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