"Ich habe die letzten Tage damit verbracht, mich auf diverse Dinge vorzubereiten", kündigt Ö3-Moderator Robert Kratky in seinem neuesten Video nach der selbstverordneten Insta-Zwangspause an.
Er hat nicht nur Masken gekauft, sondern auch seinen Haushalt "blackout-fit" gemacht. "Ich habe einen Generator besorgt sowie Treibmittel, um das Ganze für mindestens 72 Stunden am Laufen zu halten. Damit ich in meinem Haus Strom habe, falls er ausfallen sollte. Ich habe genügend Wasser und genügend Bargeld zu Hause."
Ein Einbruch lohne sich bei ihm aber nicht, stellt Kratky bei der Gelegenheit gleich klar: "Ich habe nicht zu viel Bargeld. An alle Einbrecher unter euch: Es zahlt sich nicht aus. Selbstverständlich kann ich mich auch gut wehren. Auch dafür habe ich alles zu Hause." Der Moderator verrät weiter, dass er problemlos drei Tage oder Wochen in seinem Haus ausharren könnte.
Dabei scherzt er: "Und falls es zu einem Notfall kommen sollte, möchte ich nur all meinen Bekannten, die wissen, wo ich wohne, sagen: Es tut mir leid, aber ich bin nicht zu Hause."