Sport

Leverkusen fürchtet Rapid: "Das ist eine enge Kiste"

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:08

David gegen Goliath! Nach zwei Pleiten will Rapid im dritten Spiel der Europa-League-Gruppenphase heute anschreiben - ausgerechnet gegen Bayer Leverkusen. Die Werkself hat mit Stefan Kießling den derzeit gefährlichsten Stürmer Deutschlands. Rapid hingegen muss weiter auf Steffen Hofmann verzichten. Der Kapitän nahm aber wieder das Training auf - mit einer Spezialbrille.

David gegen Goliath! Nach zwei Pleiten will Rapid im dritten Spiel der Europa-League-Gruppenphase heute anschreiben – ausgerechnet gegen Bayer Leverkusen. Die Werkself hat mit Stefan Kießling den derzeit gefährlichsten Stürmer Deutschlands. Rapid hingegen muss weiter auf Steffen Hofmann verzichten. Der Kapitän nahm aber wieder das Training auf – mit einer Spezialbrille.

. Ein Einsatz heute gegen Leverkusen ist aber zu früh.

"Ich habe als Trainer Verantwortung für meine Spieler", sagt Coach Peter Schöttel. Nicht ganz ausgeschlossen ist ein Comeback am Sonntag gegen Salzburg. "Es hängt davon ab, wie ich mich fühle. Wenn, dann spiele ich mit der Brille", sagt Hofmann. Gegen Leverkusen will Rapid das Katastrophen-Derby vergessen machen. Markus Heikkinen rückt wieder in die Startelf, soll die Defensive stabiliseren.

Wichtig, denn Leverkusen hat in der Liga neben Bayern München die meisten Großchancen erspielt. Und: Vorne stürmt Stefan Kießling. Der 28-Jährige ist mit 18 Toren Deutschlands effektivster Stürmer 2012. "Wir wollen in Wien gewinnen, das wäre die halbe Miete für den Aufstieg", sagt er. Coach Sascha Lewandowski warnt aber: "Die Rapid-Fans sind fanatisch. Das wird eine enge Kiste."

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