Wenn Lidia Baich (44) am 12. Februar über die Feststiege der Wiener Staatsoper schreitet, wird sie mit einem komplett neuen Look glänzen. Die Star-Geigerin gönnte sich nämlich kurz vor dem Opernball noch ein besonderes Umstyling beim Promi-Frisör Peter Pointinger in seinem Salon "HAIRBYPETER".
Passend zu ihrer eleganten Robe von Christian Seibold Couture ließ sich Baich die Haare abschneiden. Statt gewohnter Länge setzt sie heuer auf eine frischere, klar definierte Silhouette.
"Ich liebe spontane Veränderungen, das ist wie eine frische Frühlingsbrise für mich.
Als ich die Silhouette des Opernballkleids sah, hatte ich diesen Look vor den Augen: eine klassische, elegante Frisur mit leichtem Vintage - Touch", schwärmt Baich im Gespräch mit "Heute".
Der neue Schnitt unterstreicht die Linie ihres violetten Seidensatin-Kleides, das an die glamourösen 50er- und 60er-Jahre erinnert – ganz ohne Muster, ganz ohne Glitzer. Eine bewusste Stilentscheidung.
Baich ist bekannt dafür, jedes Detail genau zu planen. Schon bei der Entstehung des Kleides war sie eng eingebunden. Perfektion bis in die Spitzen, diesmal wortwörtlich.
Die neue Frisur harmoniert nicht nur mit dem raffinierten Zweitrock samt Schleppe, sondern auch mit dem edlen Schmuck von Mazbani. Und sie soll mehr können als nur Opernball. "Die Frisur ist also quasi passend zum Kleid aber absolut alltagstauglich", denkt Baich bereits weiter.
"Vor allem auch für meine kommenden Konzerte, da sie sich gut stylen lässt und man auch mit wenig Zeit was daraus machen kann." Ob auf der Feststiege, bei Konzerten oder vielleicht schon bald in der Elbphilharmonie in Hamburg, Baich wird mit ihrem neuen Look alle verzaubern.