Liegt die Haaland-Klausel doch nur bei 20 Millionen?

Bild: imago sportfotodienst
Was jetzt? Zuerst kursierten Gerüchte über einen Wechsel um 60 Millionen Euro. Ein Bericht über eine 30-Millionen-Klausel bremste die wilden Spekulationen. Jetzt soll Erling Haaland gar zum regelrechten Schnäppchenpreis gehen.
Ein junger Norweger hält die Fußball-Welt in Atem. Erling Haaland traf als erster Teenager in der Geschichte der Champions League in seinen ersten fünf Spielen, hält bei acht Toren. In der Bundesliga stehen für den Star von Red Bull Salzburg 15 Tore und sechs Assists zu Buche.

Kein Wunder, dass den 19-Jährigen gefühlt halb Fußball-Europa jagt. Manchester United, Bayern München, FC Barcelona - sie alle wurden in den letzten Monaten mehrfach als Interessenten genannt. RB Leizpig ist bei Salzburg-Abgängen immer eine heiße Aktie. Diese Woche brachten deutsche Medien Dortmund ins Spiel.

Verwirrung um den Preis



CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Für heimische Fans ist längst klar, dass Haaland nicht über den Sommer hinaus in Österreich kicken wird. Ein letztes, überdeutliches Zeichen dafür war Haalands Engagement von Superagent Mino Raiola. Diesen Manager holt man nur, wenn man vor hat, mit den reichsten Klubs der Welt zu verhandeln.

Für Bullen-Anhänger geht es vor allem um die Ablöse. Denn: Schon vor einigen Monaten ließen internationale Berichte von einem wahren Geldregen träumen. United bietet 60 Millionen, Barca sei Abgeschreckt von den geforderten 100 Millionen, war da zu lesen.

Alles Unsinn, wissen wir Stand jetzt. Seit November wird über eine Ausstiegsklausel im kommenden Sommer getuschelt. Der "kicker" nannte 30 Millionen als konkrete, festgeschriebene Ablöse.

Damit noch nicht genug. Der Preis fällt weiter. Am Donnerstag berichtet die deutsche "Bild", der bisher kolportierte Preis sei falsch. Dortmund, als aktueller Favorit, könne Haaland 2020 für "nur" 20 Millionen Euro verpflichten.

Damit wäre Haaland nach Naby Keita (29 Millionen, RB Leipzig) und Sadio Mane (23 Millionen, Southampton) der drittteuerste Transfer der Bundesliga-Geschichte. Beide Ex-Salzburger spielen mittlerweile bekanntlich bei Champions-League-Sieger Liverpool.





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