Dreßen-Sensationssieg bei Comeback, Mayer Fünfter

Die neue Abfahrts-Saison startet mit einer faustdicken Überraschung. Thomas Dreßen gewann beim Comeback nach einjähriger Verletzungspause in Lake Louise. Die ÖSV-Asse fuhren nur hinterher.
Nach einjähriger Verletzungspause entschied der 26-Jährige den Abfahrts-Krimi in Lake Louise für sich. Dreßen fuhr mit Topspeed im Zielschuss zur Bestzeit – 1:446,81.

Es ist der dritte Weltcupsieg für den Deutschen. Der Kitzbühel-Sieger aus dem Jahr 2018 hatte sich vor einem Jahr in Beaver Creek einen Kreuzbandriss zugezogen, beim kanadischen Klassiker sein Comeback gegeben.

"Dass es so läuft, hätte ich mir nie gedacht. Mir ist einfach alles perfekt aufgegangen", jubelte der von einer Verkühlung geplagte Deutsche im ORF.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Nur zwei Hundertstel dahinter landete das italienische Abfahrts-Bröckerl Dominik Paris. Carlo Janka, der die beiden Trainings dominiert hatte, fuhr ex aequo mit seinem Schweizer Landsmann Beat Feuz auf den dritten Rang (+0,26).

Bester Österreicher wurde Matthias Mayer (+0,42), der mit einer sauberen Fahrt auf Rang fünf landete, im Gleitstück aber Zeit einbüßte. Vincent Kriechmayr kam nicht über Rang sieben hinaus (+0,66). Der Oberösterreicher ärgerte sich nach dem Rennen über eine zu brave Linie. "Ich bin ein bisschen ratlos. Alles ist zu leicht gegangen", so Kriechmayr.





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