1:2! Hütter-Elf verliert ohne "Hinti" in Leipzig

Bild: imago sportfotodienst
Martin Hinteregger erhielt von Frankfurt-Coach Adi Hütter gegen Leipzig eine Verschnaufpause – und musste so die 1:2-Pleite tatenlos mitverfolgen.
"No Hinti, no Party" – so lässt sich die zweite Runde der deutschen Bundesliga aus Sicht von Eintracht Frankfurt zusammenfassen. Hinteregger erhielt von seinem Trainer Adi Hütter eine Pause und sah so von der Ersatzbank aus, wie seine Kollegen bei RB Leipzig (Marcel Sabitzer spielte durch, Konrad Laimer ab Minute 46 im Einsatz) in eine 1:2-Pleite liefen.

Bereits nach zehn Minuten nahm das Unglück aus Frankfurt-Sicht seinen Lauf. Ausgerechnet Timo Werner, bei dem vor der Partie bekannt wurde, dass er seinen Vertrag bei den "Bullen" verlängert hatte, brachte die Hausherren mit 1:0 in Front. Poulsen verlängerte eine Sabitzer-Ecke per Kopf in Richtung des deutschen Nationalstürmers, der den Ball aus fünf Metern trocken im Tor versenkte.

Zehn Minuten vor Ende schrieb die Nagelsmann-Elf ein weiteres Mal an. Emil Forsberg flankte auf Poulsen und dieser bezwang Eintracht-Keeper Kevin Trapp mit einem Volley-Schuss durch die Beine. Die Frankfurter steckten nicht auf, mehr als der 1:2-Anschlusstreffer von Gonçalo Paciência war für die Hessen aber nicht mehr drinnen.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. In der Tabelle ist Leipzig jetzt mit sechs Punkten aus zwei Spielen der erste Verfolger von Spitzenreiter Borussia Dortmund. Frankfurt liegt mit drei Punkten auf Rang zehn.

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(Heute Sport)

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