Starker Fönwind machte dem dritten Bewerb bei der Vierschanzentournee einen Strich durch die Rechnung. Der Sturm blies viel zu stark, an einen fairen Wettkampf war nicht zu denken.
Ursprünglich um 13:30 Uhr angesetzt wurde bis 15:00 Uhr gewartet, dann kam die endgültige Absage. Neben dem Wind machte auch die Anlaufspur Probleme. Unter den warmen Temperaturen schmolz das Eis langsam dahin.
FIS-Direktor Sandro Pertile erklärt: "Im Sinne des Sports mussten wir so lange zuwarten obwohl die Chancen eher kleiner als größer wurden. In ganz kurzen Phasen wären ein paar Springer möglich gewesen, aber dann bläst es wieder viel zu stark."
Der Bewerb wird am Mittwoch in Bischofshofen nachgeholt. Der genaue Zeitplan wird aktuell noch diskutiert.