Strolz Bester! Die nächste Pleite für unsere ÖSV-Ass...

Österreichs Slalom-Athleten kommen nicht in Schwung! Beim Flutlicht-Slalom in Madonna di Campiglio war das Stockerl in weiter Ferne. Immerhin sorgte Johannes Strolz für einen Top-Ten-Platz.

In Zagreb war Marco Schwarz als Elfter der beste Österreicher. In Madonna di Campiglio ruhten die Hoffnungen der ÖSV-Fans erneut auf dem Kärntner, doch nach einem verpatzten zweiten Lauf rutschte er vom siebenten Zwischenrang auf Platz 15 zurück. "Angefühlt hat es sich ganz gut, aber ich hab es nicht heruntergebracht", meint Schwarz. "Ich muss weiter trainieren, dann wird es bald wieder passen."

Bester Österreicher wurde überraschend Johannes Strolz. Bisher in dieser Saison noch punktelos qualifizierte er sich als 14. für die Entscheidung, im zweiten Lauf brachte er Rang zehn ins Ziel. "Es war wichtig für mich, das ins Ziel zu bekommen. Ich versuche, mich auf mich selbst zu konzentrieren, dann klappt es auch in den nächsten Rennen", war er zufrieden.

Nicht nach Wunsch lief es für seine arrivierten Kollegen Michael Matt und Manuel Feller, die sich beide nicht für die Entscheidung qualifizieren konnten. "Ich habe keine Ahnung, woran das liegt. Ich hatte in Zagreb guten Speed, hier bin ich aber nicht vom Fleck gekommen", war Matt ratlos.

Der Sieg ging an Vorjahres-Triumphator Daniel Yule aus der Schweiz vor dem Norweger Henrik Kristoffersen und Frankreichs Clement Noel. Kristoffersen ist damit im Gesamtweltcup nur noch vier Punkte hinter Alexis Pinturault Dritter und eroberte die Führung im Slalom-Weltcup.

Die Technik-Herren haben nur eine kurze Atempause, am Samstag steht der Riesentorlauf in Adelboden auf dem Programm, der Slalom ist für den Sonntag angesetzt. Schwarz ist optimistisch: "Das ist ein richtig cooler Hang, ich freue mich schon richtig darauf."

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