Historische Niederlage für Slalom-Asse in Val d'Isere

Österreichs Slalom-Asse gingen im Kampf um das Stockerl in Val d'Isere leer aus. Damit endet eine stolze rot-weiß-rote Serie in Frankreich.
Erstmals seit 2009 gibt es in Val d'Isere ein Slalom-Stockerl ohne rot-weiß-roten Athleten. Der Sieg ging an Lokalmatador Alexis Pinturault vor dem Schweden Andre Myhrer und Stefano Gross aus Italien.

Die ÖSV-Asse durften nach dem ersten Durchgang noch hoffen, als Michael Matt vor Christian Hirschbühl Fünfter war. Doch der erhoffte Sprung nach vorne gelang nicht. Matt wurde als bester Athlet aus der Alpenrepublik Fünfter, Hirschbühl landete auf Platz elf, Marco Schwarz wurde 13. US-Talent Luke Winters, im ersten Durchgang sensationell auf dem zweiten Zwischenrang, kam in der Entscheidung über Platz 19 nicht hinaus. Henrik Kristoffersen holte nach einem enttäuschenden ersten Durchgang 23 Plätze auf und verpasste als Vierter das Stockerl knapp.

Pinturault übernimmt mit seinem Sieg auch die Führung im Gesamtweltcup von ÖSV-Star Matthias Mayer. Die Technik-Herren haben jetzt eine Pause bis zum kommenden Sonntag, dann steigt der Riesentorlauf in Alta Badia. Vorher stehen noch Speed-Rennen auf dem Programm, nämlich zunächst der Super-G in Gröden am kommenden Freitag, gefolgt vom Abfahrts-Klassiker am Samstag.

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